Jens Klein
Ihr Sachverständiger für nachträgliche
Abdichtung erdberührender Bauwerke

Innovative Ideen - erprobt und bewährt - wenn Standardlösungen versagen

Spezialgebiete

Kellerabdichtung gegen drückendes Wasser an Einfamilien- oder Doppelhäusern

Allgemein wird in den Keller eindringendes Wasser als „Grundwasser“ bezeichnet. In den allermeisten Fällen ist dies jedoch die falsche Bezeichnung für die Gegebenheit.
Meist handelt es sich um „zeitweise anstauendes Sickerwasser“. Ursächlich sind Niederschläge als Regen, Schnee, Schmelz-oder Hochwasser.
Diese Erscheinungen sind im Gegensatz zur Grundwasserhöhe zeitlich begrenzt und schwankend, in Menge und Kontinuität. Es ist allerdings kaum einzuschätzen, wie lange diese zeitliche Begrenzung anhält oder wann diese einsetzt.
Der Wasserstand im Außenbereich ist ausschlaggebend, aber meist unbekannt. Somit ist es notwendig bei der nachträglichen Abdichtung eines wassergeschädigten Kellerbauwerkes immer Maßnahmen zu ergreifen, die dauerhaft wirksam gegen drückendes Wasser sind.
Notwendig sind jedoch eingehende Kenntnisse der Kelleraußenwände, deren Konstruktion und Baumaterial.

Zur neuen Abdichtung der Kellerwände ist ein Freilegen der Außenwände immer möglich, auch wenn dieses mit dem Rückbau von Garagen, Anbauten, Terrassen und Freianlagen verbunden ist. Auch ein Wiederaufbau der Anbauten und der Rekultivierung der Gartenanlagen ist möglich und planbar.

Für schadhafte Außenabdichtungen, meist Bitumendickbeschichtungen, sind größtenteils Mängel in der Planung und Ausführung der Abdichtungsmaßnahmen verantwortlich. Ehe der Feuchteschaden im Kellerbereich festgestellt wird, vergehen meist Jahre. Für diese zeitliche Verzögerung kommen ein schwankender Wasserstand und das Speicherverhalten.
Wichtig ist vor Beginn der Arbeiten, die wirklichen Ursachen zu kennen. Untersuchungen im Kellerbereich durch Feuchtemessungen, durch das Ausschlussverfahren und eingehende Beobachtungen, Kenntnisse aus der Bauzeit, Sichtung von Planungs- und Planunterlagen werden der Ursachenfindung helfen und neuerliche Fehler vermeiden Helfen.