Jens Klein
Ihr Sachverständiger für nachträgliche
Abdichtung erdberührender Bauwerke

Innovative Ideen - erprobt und bewährt - wenn Standardlösungen versagen

Spezialgebiete

Nachträgliches Abdichten von Rissen in Stahlbetonwänden und Stahlbetondecken durch Injektion/ Verpressen von Injektionsharzen

Im Beton- und Mauerwerk sind Risse unvermeidbar. Sie entstehen in Stahlbetonbauteilen durch Lasten oder behinderte Verformungen, infolge Schwinden des Betons (Austrocknung) oder Temperaturänderung. Da die Rissentstehung immer durch die Baukonstruktion und ihre Beanspruchungen bestimmt wird, kann die Rissursache bei gleichem Erscheinungsbild sehr verschieden sein.
Die Rissverfüllung durch Verpressung/ Injektion ist allgemein anerkannter Stand der Technik.
Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) regelt Materialien und Verfahren in ihrer ZTV-Ing.  
Für einen dauerhaft verschlossenen Riss ist die Kenntnis der Rissursache von wesentlicher Bedeutung. Für die richtige Auswahl des Injektionsmaterials sowie des Abdichtungsverfahrens sind Kenntnisse über eventuell stattfindende Bewegungen der Rissufer notwendig.

Weiterführende Literatur zu Rissursachen:  Dr. Ing. Heinz Meichsner, Risse in Beton und Mauerwerk, Fraunhofer IRB Verlag ISBN 978-3-8167-8239-1IRB