Jens Klein
Ihr Sachverständiger für nachträgliche
Abdichtung erdberührender Bauwerke

Innovative Ideen - erprobt und bewährt - wenn Standardlösungen versagen

Spezialgebiete

Baustellenbericht über die Instandsetzung einer Bewegungsfuge

Auszug:

  • Aufgabenstellung und Ursachen

Die Bewegungsfuge ist mit einem außenliegenden Fugenband abgedichtet, sie trennt die Tiefgarage vom mehrgeschossigen Wohngebäude und wurde 1998 aus Stahlbeton gefertigt. Die Bodenplatten haben eine Dicke von 50 cm. Die Fuge liegt im Bereich von „zeitweise anstauendem Sickerwasser“. Der Keller war nach Niederschlägen und entsprechendem Außenwasserstand regelmäßig überflutet.
In der Vergangenheit wurde durch Dritte mehrfach versucht, die Bodenfuge abzudichten. Injektionen in den Fugenverlauf waren ebenso erfolglos, wie weitere Injektionen unter die Fuge. Der Vorschlag, die Fuge in einzelne, wasserdichte Abschnitte zu unterteilen und anhand der verschiedenen Füllstände innerhalb der Teilbereiche den Mangel einzugrenzen, wurde entsprochen.
Es  zeigte sich, dass das außenliegende Fugenband nicht nur stellenweise, sondern im gesamten Verlauf schadhaft war. Auch die Eckbereiche und der senkrechte Fugenteil musste neu abgedichtet werden.