Jens Klein
Ihr Sachverständiger für nachträgliche
Abdichtung erdberührender Bauwerke

Innovative Ideen - erprobt und bewährt - wenn Standardlösungen versagen

Spezialgebiete

nachträgliches Abdichten von Kelleraußenwänden aus Mauerwerk gegen drückendes Wasser

Undichte Kellerwände aus Mauerwerk mit modernen Materialien wie z.B.

  • Porotonziegel
  • Kalksandstein
  • Porenbeton

lassen sich nicht oder nur mit hohem Risiko von Innen (durch Injektage von Kunstharz in die Lagerfugen) gegen drückendes Wasser abdichten.

Hier ist es unabdingbar die Kelleraußenwände freizulegen und mit einer neuen Abdichtungsebene zu versehen, unter Beachtung der spezifischen Gegebenheiten für eine neue Abdichtung auf altem Grund. Wichtig ist, die Kelleraußenwand vollständig freizulegen um die neue Abdichtung vollständig und „aus einem Stück“ herstellen zu können.
Weiterhin ist es notwendig, dass die Kellerwände auf einer Bodenplatte aus Stahlbeton  ,besser jedoch, aus WU-Beton, aufstehen.

Auch eine Gelschleierinjektion (siehe Gelschleierinjektion), also eine Abdichtung von Innen nach Außen, verspricht nur bei Mauerwerk aus Porenbeton Erfolg.
Meist ist es jedoch besser auch hier die Kellerwände freizulegen, oder Lösungen zu finden der einen Garant bildet, „anstauendes Sickerwasser“ dauerhaft  zurückzuhalten und rechtssicher mit Behörden und örtlichen Abwasserentsorgungsunternehmen sind.